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2022-04-26 06:35:40, Jamal Tuschick

Feuerfestes Trauma

Miranda Cowley Heller wartet mit einer handfesten Erklärung für den Titel ihres ersten Romans auf. „Der Papierpalast“ bezeichnet eine familiäre Ferienanlage auf Cape Cod. Gleichzeitig taugt Papierpalast auch als Signalwort für merkwürdig unbefestigte Verhältnisse in Randbezirken der gehobenen US-Ostküsten-Mittelschicht. Wie ineinanderlaufende Wasserfarben verändern sich die Erscheinungen dessen, was die Nachkommen irrlichternder Erwachsener für Familie, Eltern, Kindsein etc. halten sollen. In dem vulkanischen Geschehen gibt es kaum Sicherheit für die heranwachsende Eleanor ‚Elle‘ Bishop.

Die stabilen Verbindungen errichtet sie später selbst. So wie sie sie selbst zum Einsturz bringt.

Miranda Cowley Heller, „Der Papierpalast“, Roman, aus dem Englischen von Susanne Höbel, Ullstein, 23,99,-

Eine Kindheit im Chaos ständig durchknallender Erwachsener

Das Instabile und Zweifelhafte liefern die Eltern. In einer Konstellation zwingt man Elle die unangenehme Gegenwart des Sohnes eines Gatten ihrer Mutter in ihrer häuslichen Umgebung zu ertragen.

Heller beschreibt eine misslungene New Yorker Patchworkfamilie in den 1970/80er Jahren. Der verstörend verstörte Conrad robbt sich pubertär-sexuell (nicht nur) an die Stiefschwester heran, die sich in einem Kokon aus Scham, Ekel und Angst einspinnt.

Warum lässt sich die Not des Mädchens nicht einfach beheben?

Heller geht der Frage nach. Sie exponiert die Achtlosigkeit der gleichfalls beschädigten Erwachsenen. Sie zeigt Entwicklungslinien bis in die Jugend von Elles Großmutter Nanette. Die Ahne stammte aus ruiniertem Fifth-Avenue-Adel. Ihre Schönheit war das letzte Klan-Kapital. Ein ungünstiges Verhältnis von Anspruch und Vermögen bestimmte das Weitere. Elles Mutter wurde zu einem Opfer stiefväterlichen Missbrauchs. Wallace richtete ihre Wut nicht auf den Täter. Ihren Schmerz verwandelte sie in eine Strategie. So feuerfest reagierte sie dann auf Elles Klopfzeichen.

Hellers Erzählmanier entwickelt einen solchen Sog, dass man mit Elle zur Hölle fährt. Gleichzeitig bleibt die Autorin in der Figurenzeichnung hinter ihren Möglichkeiten zurück. Es gibt die schlankweg guten und die ganz und gar bösen Männer. Klischeehaft werden sie voneinander unterschieden. Conrad erscheint als Ausbund der Niedrigkeit. Er versaut Elles Einstieg in eine glückliche Sexualität.

Eine New Yorkerin in England/An Englishman in New York

“I don’t drink coffee, I take tea, my dear
I like my toast done on one side
And you can hear it in my accent when I talk
I’m an Englishman in New York” Sting

Ein Straßenräuber überfällt die Amerikanerin Elle in London. Ein gutaussehender Engländer zieht dem Fiesen einen Wagenheber über den Schädel. So beginnt Elles (in einer Familiengründung mündende) Liebe zu dem Journalisten und Finanzexperten Peter. Nach dem dritten Rendezvous landen die beiden zum ersten Mal in einem Bett. Peter fühlt sie zu der Frage veranlasst, ob Elle noch Jungfrau sei. Sie bestärkt die Annahme.

„Und so fangen wir mit einer Lüge an.“

*

Peter besucht Elle in New York. Er bemüht sich um Elles getrennt versagenden Eltern. In der Übergangs- und Anbahnungsphase trifft Elle ihren Blutsbruder und Schwurfreund Jonas nach Jahren zum ersten Mal wieder. Dass Conrad nicht mehr unter den Lebenden weilt, verdankt sich dieser Allianz.

Elle spekuliert über den Fortbestand eines magischen Wirs. Sie bilanziert: „Jonas ist animalisch, Peter ist mineralisch. Und ich brauche einen Felsen.“

*

Mit Jonas verbindet Elle die alljährliche Sommerfrische auf Cape Cod; eine NY-Auszeit halbwegs in der Wildnis. Mit Siedlungsmarken aus der Pilgrim-Ära. Ornithologischen Ausnahmebeobachtungen. Ozeanischen Sensationen. Atlantischen Abenteuern. Flora- und Fauna-Studien. Kontemplativen Augenblicken in der Gegenwart lebender Fossile. Training in Toteisseen*. Kanutouren.

*„Ein Toteissee entsteht beim Zurückweichen eines Gletschers.“ Wikipedia

Atlantischer Zauber auf Cape Cod © Jamal Tuschick

Cape Cod Capriccio

Die schöne und nobel geborene, doch im Verlauf ihrer Kindheit verarmte Nanette Saltonstall besaß die Caprice im ersten Durchgang einen wenig begüterten Bildhauer zu heiraten, der sich selbst als Großbürger mit einem ererbten Besitz auf Cape Cod (einer amerikanischen Terra do Bacalhau) erlebte. Amory Cushing verstieg sich zu der Idee, am Rand des Anwesens (beinah außer Sicht, wählt man denn die Herrenhausperspektive) Urlaubsbutzen für den Plebs zu errichten, um aus den Mieteinnahmen den Unterhalt für seine „elegante junge Frau“ und zwei Kinder zu bestreiten. Die Innenwände der „wasserdichten Salzschachteln“ verkleidete er mit Presspappe. Daher rührt das den Titel stiftende Wort vom „Papierpalast“.

„Dieses Haus, aus Papier gebaut, ist zu etwas Festem geworden, das der Zeit standhält. Dieses Haus, dieser Ort: alle meine Geheimnisse sind hier.“

Der einst im Zuge einer väterlichen Pleite vom gesellschaftlichen Hochplateau der Ostküste gestürzten Nanette fehlte die Geduld, den unternehmerischen Erfolg des Gatten abzuwarten. Sie ließ sich scheiden und bereiste mit ihren Kindern Wallace und Austin Europa. Als ihr das Geld ausging, kehrte sie mit ihrem Gefolge nach New York zurück und heiratete den perversen Bankier Jim. Einen erheblichen Teil der Zeche, die sich aus dem Anspruch ergab, ohne eigenes Vermögen in der Beletage zu residieren, bezahlte Wallace. Den Missbrauch lastete sie ihrer Mutter an.

In der nächsten Generation führt Wallaces Tochter Elle eine gute Ehe mit Peter. Der englische Journalist und Finanzexperte erscheint ihr so großartig wie Atticus Finch. Trotzdem durchschießt Elle „der Quecksilberpfeil des Verlangens“, sobald sie an Jonas denkt. Der mit Gina Verheiratete ist Elles bester Freund. Jahrelang bilden die Paare jeden Sommer eine bewährte Aktionsgemeinschaft im Zentrum des Angehörigenensembles. Eines Abends aber …

Systemabsturz

„Die Dinge kommen aus dem Nichts.“

Das ist wieder einmal ein nahezu klassischer erster Satz.

„Die Dinge kommen aus dem Nichts. Der Kopf ist leer. Dann, in einem Rahmen, eine Birne. Glatt, grün, ein gebogener Stiel, ein einzelnes Blatt.“

Man versteht sofort den Vorgang als Abwehr einer Überforderung. Widersprüchliche Impulse lösen einen Systemabsturz aus. Der Apperzeptionsapparat versagt. Die Verarbeitung Existenz gefährdender Informationen endet temporär. Erlösung resultiert aus einer Art Schubumkehr. Elle, sonst sich selbst in einer tragenden Rolle … „meine schweren Brüste … meine langen Haare“ … überaus bewusst, sucht Zuflucht im idyllischen Detail. Sie addiert die Elemente eines Feriensommerabends im erweiterten Familienkreis auf Cape Cod.

„Dann war der Augenblick da“

Eleanor ‚Elle‘ Bishop „stopfte (ihren) Slip“ wahlweise „eine Handvoll schwarzer Spitze … hinter den Brotkasten“ und ging gewissermaßen an Peter und den Kindern vorbei „hinaus in die Nacht“. Sie hoffte und ersehnte wie ein Teenager.

*

„Nach all den Jahren, in denen ich mir das ausgemalt hatte und nie sicher sein konnte, ob er mich noch wollte. Dann war der Augenblick da und ich wusste, jetzt passiert es: der viele Wein, Jonas’ Stimme, als er das Gedicht las, Peter, mein Mann, im Grappadunst, ausgestreckt auf dem Sofa, unsere drei Kinder schlafend in ihrer Hütte, meine Mutter mit gelben Gummihandschuhen am Spülbecken beim Abwasch, die sich nicht um ihre Gäste kümmerte. Unsere Blicke versenkten sich eine Sekunde zu lang ineinander.“

*

So beginnt ein Bloomsday-Roman, insofern der „Der Papierpalast“ an einem Tag spielt. Ein goldener Morgen empfängt die Heldin in Back Woods im Dukes County, Massachusetts.

“Between the Congregational church and town hall to the rural backwoods ... Earlier, it was the home of the Dukes County Academy, which operated from ...” Quelle

Elle steigt - in einer Botticelli-Szene - in einen See, der weit genug weg von der brüllenden Brandung im Atlantik mündet, um „die Luft (an einem Privatufer) süß und still“ zu finden.

Der Frieden endet mit dem Auftritt von Elles drakonischer Mutter. Wallace rauscht ihrer Tochter so imposant wie eine „Galionsfigur am Bug eines (neuenglischen) Schoners“ entgegen.

Rückblenden wie Haifischflossenhecklichter

Im nächsten Erzählmoment liegt Elle 1966 auf einem Operationstisch in New York. Sie ist drei Monate alt. Aus Versehen durchtrennt der Arzt einen Eileiter des Babys.

Miranda C. Heller rollt Elles Kindheit und Jugend auf. Die Eltern lassen sich 1969 scheiden. Es gibt eine Gegnerin, die zwei Jahre ältere Schwester Anna. Die Mädchen erleiden sich als Verdrängerinnen. Der Vater nimmt, was er kriegt. Er saugt die Liebe seiner Töchter auf, die dann mit der Mutter in ein anderes Leben aufbrechen. Darin tauchen Kellerasseln in Küchen von Nachbarn auf, die Anspruch auf Wallace erheben.

Mit Aufnahmen, die an überbelichtete Polaroids denken lassen, dokumentiert die Erzählerin den Initiationsreigen lupenreiner WASP-Elevinnen. Sie erinnert Cocktailpartys in ländlichen Massachusetts-Refugien der weißen Mittelschicht mit lauter gelungenen Verkörperungen von Gesundheit und Gelassenheit.

„Barfüßige Frauen in Strandkleidern, gutaussehende Männer in … Segelhosen, Gin Tonics, Cracker, Cheddar … auf den Sandpisten … (tanzen) Schattenflecken, wo die Sonne durch Zwergkiefern und Schierling (scheint)“.

Der Nachwuchs tobt ungebremst durch die Gegend. Elle badet in den Todeisseen auf Cape Cod. Das sind - von Kindern als „Teiche“ wahrgenommene - Restposten eines vor zwanzigtausend Jahren geschmolzenen Gletschers. Die unbedingte Freiheit geht in einem Meer von Vorschriften unter, die das Inseldasein ab jener Ära reglementieren, in der Elles Kohorte, noch halbwegs jugendlich, ins Elternfach wechselt.

Schwerkraft der Liebe

Miranda Cowley Heller erzählt die Geschichte von der Vertreibung aus dem Paradies unter den Vorzeichen der avancierten Gegenwart des weißen Mittelstandes. Ihr Garten Eden heißt Cap Code. Die Versuchung, der Hellers Heldin Eleanor ‚Elle‘ Bishop - nach Jahrzehnten der Zurückhaltung - eines Abends erliegt, hört auf den Namen Jonas.

Elle und Jonas kennen sich beinah ihr ganzes Leben lang. Einer Kinderfreundschaft gaben sie den Glanz und das Geheimnis adoleszenter Schwurgemeinschaften. Gemeinsam justierten sie ihre Skalen in allen Phasen. Ihr Körpergedächtnis bewahrt Momente, in denen sie sich gegenseitig aufrissen.

Peter: „Das habe ich nur gesagt, um dir wehzutun.“

Elle: „Ich weiß noch genau, wo ich gestanden habe. Nämlich zufällig an diesem Strand.“

Peter: „Du hattest Jeans an … unten waren sie nass.“

Die Folgen falscher Erfüllung

Der Preis für die Erfüllung eines alten Traums ist der Verlust von Ansprüchen, die sich bis dahin aus der ehelichen Vertragserfüllung ergaben. Das fühlt sich mitunter schon so an wie der Verlust des Familienglücks. In der Verlustangst offenbart sich das Wesen des Glücks.

Das Wesen des Glücks ist die Unbeschwertheit; der ungezwungene Umgang mit den Nächsten.

Gibt es falsches Begehren im richtigen Leben?

Die Autorin stellt fast am Anfang folgende Fragen in den Erzählraum. Rechtfertigt nicht die Lust selbst den Seitensprung am vorläufigen Ende der langen Strecke eines doppelten Versagens. Aus welchem Recht verweigert man die Befehle der Anziehungskraft? Mit welchem Mandat stemmt man sich gegen die Schwerkraft der körperlichen Liebe?

Offenbart sich der Liebesverrat den Betrogenen nicht ohne Weiteres? Dafür gibt es Anhaltspunkte. Elles Ehemann Peter stellt am Morgen nach der Tat seine Selbstbeherrschung zur Schau und deutet seine Ungemütlichkeit an. Er besteht darauf, der Urlaubsroutine zu gehorchen. Dazu zählt die Einhaltung einer Verabredung mit Jonas und dessen Frau Gina am/im Higgins Hollow. Das Jedediah Higgins House an der Higgins Hollow Road ist eine strandnahe touristische Sehenswürdigkeit aus der Pionier-Ära. Vermutlich hat die mit den örtlichen Verhältnissen von Kindesbeinen an vertraute Elle für den alten Kasten keinen Blick.

Elle ist die Erbin des den Titel stiftenden, von ihrem Großvater errichteten „Papierpalasts“. Die pompöse Bezeichnung erfasst mit Presspappe isolierte Verschläge, die als Mahnmale einer fehlgeschlagenen Geschäftsidee zwar ihren ruinösen Campingcharakter behielten, aber als Elles Familienferienzentrum eine magische Aufladung immerfort erhalten.

*

Die Paare treffen vorgeblich so freundschaftlich wie eh und je aufeinander. Doch sind die Gräben tiefer und die Spannungsbögen irritierender als am Vortag. Das Gesagte verweist auf (zumindest im Augenblick noch) Unsagbares. Ich komme darauf zurück.

*

Heller rollt Elles Herkunftsgeschichte auf. Mutter Wallace, ich stelle sie mir wie Jackie Kennedy-Onassis vor, geistert mit ihren Töchter E. und Anna durch die für sie erreichbaren Neben- und Nebellabyrinthe der New England-High Society. Wallace beansprucht einen bestimmten Lebensstil, ohne ihn sich selbst garantieren zu können. Die Kinder übernachten ständig bei anderen Leuten, angefangen bei ihrem leiblichen Vater, der sich von einer jungen Frau unter Druck setzen lässt. Dixon, ein müßiggängerisch-reicher Freund der Familie, bietet den Mädchen in seinem Prachtwohnung die richtige Umgebung. Im Gegenzug turnt er und seine Geliebte Andrea nackt vor den Kindern herum.

„War das ein guter Fick“, sagt (Andrea).

In der Gleichzeitigkeit einer Überforderung seiner kaum halbwüchsigen Gäste legt der Hausherr (immer noch nackt) eine Platte auf:

„Hört mal auf die Backing Vocals … Clapton ist ein Genie.“

Das ist meisterlich getroffen. Die Szene (im Februar 1977) kennen vermutlich die meisten Boomer:innen der westlichen Hemisphäre aus eigener Anschauung. Damals sah ein schöner Mann wie Tom Jones oder Burt Reynolds aus. Man kultivierte den Golden-Age-of-Porn-Look, also volle Schambehaarung.

Ob Dixon den Entgeisterten No Reason to Cry vorspielte?

*

Elle und Jonas machen weiter, beinah vor den Augen ihrer Angehörigen. Der außereheliche Verkehr gibt dem Begehren des ahnungslos/ahnungsvoll alarmierten Gatten Auftrieb. Man begreift den Seelentumult. Peters Rationalisierungsinstanzen suchen nach einem Ventil, einer schlichten Lösung. Elle verweigert ihm, was sie Jonas an diesem Tag sturzbachartig gewährt.

Lesungen mit Miranda Cowley Heller aus „Der Papierpalast“

08.05. BERLIN Literatur Live, Pfefferberg Theater, Schönhauser Allee 176

18 Uhr Deutsche Stimme: Claudia Michelsen, Moderation: Shelly Kupferberg

09.05. KÖLN Clouth 104, Niehler Straße 104

20 Uhr Deutsche Stimme: Ann-Kathrin Kramer, Moderation: Margarethe von Schwarzkopf

10.05. ERFURT Buchhandlung Peterknecht, Anger 51, 19 Uhr Deutsche Stimme: Claudia Michelsen, Moderation: Susanne Becker

Aus der Ankündigung

Entdecken Sie den literarischen Familienroman, der amerikanische Leser und Kritiker begeisterte.

Es ist früh am Morgen, alle schlafen noch, als Elle Bishop an einem perfekten Augusttag zum See läuft. Im Sommerhaus der Familie ist etwas passiert: Während Elles Ehemann am vorherigen Abend mit den Gästen lachte, haben Elle und ihre Jugendliebe Jonas sich geliebt. Elle taucht ein ins Wasser, sie weiß, an diesem Tag läuft alles auf eine Entscheidung hinaus.

Ein großer Roman über die Sommer unseres Lebens — und darüber, was es heute bedeutet, eine Frau zu sein.

»Betörend, scharfsinnig, außergewöhnlich. Ein ganz großes Lesevergnügen.« William Boyd

»Ein großartiger Pageturner.« Cynthia D‘Aprix Sweeney

»Glitzernde Wellen über einer dunklen Unterströmung. Man kann nicht aufhören, und wenn man durchgeschwommen ist, möchte man sofort umkehren.« Jackie Thomae

»Sommerlicher Suchtstoff, ergreifend, witzig, tragisch und sehr gut übersetzt – bloß die Männer sind ein bisschen zu perfekt, aber sei's drum.« Eva Menasse

»Der Roman nimmt uns mit in eine lebendige Landschaft, in eine Familie, zu einer langjährigen heimlichen Liebe. Ganz unmittelbar erzählt, fesselnd vom Anfang bis zum Ende.« Meg Wolitzer

Miranda Cowley Heller war Senior Vice President und Head of Drama Series bei HBO. Sie hat Serien entwickelt und verantwortet, u.a. Die Sopranos, Six Feet Under, The Wire, Deadwood, Big Love. Als Heranwachsende hat sie jeden Sommer auf Cape Cod verbracht, inzwischen lebt sie in Kalifornien.Miranda Cowley Heller war Senior Vice President und Head of Drama Series bei HBO. Sie hat Serien entwickelt und verantwortet, u.a. Die Sopranos, Six Feet Under, The Wire, Deadwood, Big Love. Als Heranwachsende hat sie jeden Sommer auf Cape Cod verbracht, inzwischen lebt sie in Kalifornien.